Felder Jagdhof

Herzlich willkommen in der Welt von Jagd, Outdoor und Schiesssport!

Bei uns finden Sie alles für Ihr Hobby. Es freut uns, wenn Sie sich über unsere Produkte und Dienstleistungen informieren. Im Webshop kann ausserdem eine Vielzahl von Artikeln direkt bestellt werden.


Öffnungszeiten Maria Empfängnis

Freitag 07.12.2018 8.00-12.00 Uhr und 13.30-17.00 Uhr

Samstag 08.12.2018 9.00-15.00 Uhr 

 

 

 

Nein zum Entwaffnungs-Diktat der EU


 

Als Mitglied des schweizerischen Büchsenmacher und Waffenhändlerverbandes unterstützen wir das Referendum gegen die Annahme des europäischen Waffenrechtes.

Wir erachten die Richtlinien als nicht zielführend, unverhältnismässig und zu kostenintensiv.

Zu heute gültigem Recht dürfen nur Personen, welche keine Straftaten begangen haben und keinen Anlass zur Annahme geben, dass sie sich selber oder Dritte mit der Waffe gefährden, eine Waffe erwerben.
Es ist unsere Pflicht und Verantwortung, Waffen nur an Kunden zu veräussern, welche auch Waffen erwerben dürfen. Diese Pflicht nehmen wir gewissenhaft wahr. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden prüfen wir bei jedem unserer Kunden, ob er berechtigt ist, eine Waffe beziehungsweise Munition zu erwerben.

Mit einer Rechtsverschärfung nach EU-Recht würde sich für den Kriminellen nichts ändern. Jeder unbescholtene wird aber bei der Durchführung des EU-Rechts für die Taten anderer stärker eingeschränkt.

Diverse Waffen, die heute in Privatbesitz und legal erworben sind, würden künftig von der Kategorie Bewilligungspflichtige Waffen, in die Kategorie der Verbotenen Waffen fallen. Demzufolge könnten diese künftig nur unter sehr starken Auflagen weitergegeben werden. In der Schweiz verfügen wir aber bereits über ein System, welches verlangt, dass jeder, der zum Beispiel eine Pistole kaufen will, eine Bewilligung, genauer einen Waffenerwerbschein dafür benötigt. Die kantonalen Polizeibehörden prüfen diese Gesuchsteller heute schon ausgiebig.

Durch die Annahme des Rechtes würden wir nur einen höheren Verwaltungsaufwand im Gewerbe sowie bei den Behörden erreichen. Von Waffenhändlern und Besitzern würde verlangt, dass jedes Weitergeben von Waffen zum Beispiel für eine Reparaturarbeit in einer Frist von 20 Tagen an die Behörden gemeldet wird. Unserer Ansicht nach gehört diese sinnlose, zeitraubende Aufgabe nicht zu den wichtigen Tätigkeiten der Sicherheitsbehörden. Ein nicht tragbarer bürokratischer Aufwand, welcher für die Sicherheit nutzlos ist, lehnen wir ab.

Für jede sicherheitsschaffende und sinnvolle Änderung, welche den Schützen, Waffensammler oder Jäger nicht in seiner Freiheit beschneidet, sind wir stets offen.

Da dies aber bei dieser Gesetzesänderung nicht der Fall ist, fordern wir Sie höflichst auf, mitzuhelfen, unser bestehendes Waffenrecht zu stärken und den Referendumsbogen auszufüllen.

Zum Unterschriftsbogen

Falls Sie weitere fachliche oder politische Informationen suchen verweisen wir Sie gerne an folgende Webseiten:

Wir sind Ihnen sehr dankbar, dass auch Sie unsere gemeinsamen Interessen mit der Unterschrift dieses Referendums bestärken und vertreten.

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